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20. Februar 2019


Geheimer Garten des Viertels: Neueröffnung des Moxy Chelsea in New York
Raffiniert, spielerisch, modern und mit vielen handgefertigten Details – das Moxy Chelsea verknüpft ein von Pflanzen inspiriertes Design mit italienischem Flair

349 Zimmer, verteilt auf 35 Etagen, umfasst das kürzlich neu eröffnete Moxy NYC Chelsea im gleichnamigen New Yorker Stadtteil. Der Neuzugang im Portfolio der zu Marriott International gehörenden Marke Moxy Hotels wurde von der Firma Lightstone entwickelt. Angelehnt an den „Flower District“, in dem es liegt, kombiniert das Haus ein von der Pflanzenwelt inspiriertes Design mit italienischer Romantik und spielerischer Leichtigkeit. Zimmer kosten ab 159 US-Dollar pro Nacht.

Das Moxy NYC Chelsea richtet sich sowohl an moderne Reisende als auch an Einheimische und bietet diverse öffentliche Bereiche, in denen man in gemütlichem Ambiente essen, trinken und sich zum Arbeiten treffen kann. Es ist das zweite gemeinsame Projekt von den Designern des Moxy Times Square und zugleich drei der angesehensten Unternehmen der Branche: Yabu Pushelberg, der Rockwell Group und dem Architekturbüro Stonehill Taylor.

Die Architektur des Neubaus im Herzen des Chelsea Flower Market greift den retro-industriellen Stil des Viertels auf und fügt sich so harmonisch in die Umgebung ein. Dies gelingt unter anderem durch ein dreistöckiges Glasatrium mit vertikalen Gärten. Das Hotel betreten Gäste durch den von Yabu Pushelberg konzipierten, dicht bewachsenen Putnam & Putnam Flower Shop, eine Art „botanischer Bibliothek“ mit Pflanzkästen, die von der 4,5-Meter-Wand baumeln und über eine fahrbare Leiter erreichbar sind. Der Laden wird von dem Paar Darroch und Michael Putnam geleitet, die mit ihren Couture-artigen Blumenarrangements häufig auch Promi-Hochzeitsfeiern ausstatten. Direkt hinter dem Blumenladen weist eine gelbe Neonreklame mit den Worten „MEET“ und „GREET“ den Weg zum Empfang. Vier massive Holztische, so genannte „butcher blocks“ als Anspielung auf den nahegelegenen Meatpacking District, sind an der 3,6 Meter hohen Decke aufgehängt und dienen als Check-in. Mitglieder des Bonusprogramms Marriott Bonvoy können über die Marriott Mobile App sogar das Keyless-Entry-Feature nutzen. Gleich hinter dem Check-in-Bereich befindet sich das Moxy Digital Guestbook, wo Videos gestreamt und Aufnahmen aus anderen Moxy-Häusern sowie mit dem Hashtag #atthemoxy gepostete Bilder gezeigt werden.

Deckenhohe, sich über die gesamte Wand erstreckende Fenster sorgen für lichtdurchflutetes Ambiente in den Zimmern, ob King, Double/Double oder Quad Bunk. Das ausgeklügelte funktionelle Design, welches ursprünglich für das Moxy Times Square erdacht wurde, findet sich auch hier wieder: Schreibtisch und Stuhl/Gepäckablage lassen sich zusammenklappen und bei Nichtgebrauch an die Moxy-typische, mit Haken versehene Wand hängen; es gibt einen Bettkasten, der als Stauraum dient, sowie ein Waschbecken aus Lavagestein und einen Frisiertisch außerhalb des Badezimmers. Die Fliesen in der Dusche zieren Sprüche wie „SOME REGRETS“ oder „WILD THING“ und an der Tür baumelt ein bulldoggenförmiger Flaschenöffner. Leselampen, die Gartenlaternen ähneln, und Wasserhähne, die an eine Schlauchtrommel erinnern, verstehen sich als Anspielung auf den Flower District. Als Besonderheit im Moxy Chelsea gilt die MONDO Suite auf der 32. Etage mit 5,5 Meter hohen Decken und einer im industriellen Stil gefertigten Fensterfront, die den Blick auf das Empire State Building freigibt. Hier können Gäste empfangen und bewirtet werden. Die Suite lässt sich zudem mit ein oder zwei angrenzenden Kingsize-Zimmern verbinden und wird so von der reinen Entertainment-Location zur „echten“ Suite.

Restaurant- und Barkonzepte für Urlauber und Einheimische gleichermaßen

Gemeinsam mit Francesco Panella, dem Eigentümer der legendären römischen Trattoria Antica Pesa mit bei Promis beliebtem Ableger in Brooklyn, und mit der TAO Gruppe hat Lightstone drei neue Restaurant- und Barkonzepte für das Moxy Chelsea kreiert, die neben Reisenden auch Locals ansprechen sollen: Im Feroce Ristorante stehen traditionelle Gerichte, klassisch zubereitet oder modern interpretiert, zur Auswahl. Verwendet werden dafür Produkte altbekannter Marken und kleiner Produzenten aus ganz Italien sowie von Lieferanten aus New York. Vor dem Restaurant befindet sich das Feroce Caffè mit hangarartigen Glastüren, die sich komplett nach oben hin öffnen lassen und so das Café zum Gehsteig hin öffnen, ähnlich wie in Italien. Eine alte Donuts-Maschine verströmt einen verführerischen Duft und lockt so Passanten ins Lokal. Beim Hoteleingang gibt es einen mit dem Café verbunden Straßenverkauf. Dort bekommen Gäste frisch gebackene Donuts und Kaffee für unterwegs.

Die Bar Feroce, eine italienische Snackbar und Lounge, serviert Lieblingsgerichte aus der römischen Küche mit modernem Twist, Holzofenpizzas und Cocktails. Auf der ganzjährig geöffneten Gartenterrasse namens The Backyard schließlich werden in einem Terrakotta-Ofen Gourmet-Pizzas gebacken und es gibt ein eigens für Moxy erfundenes Boccia-Trinkspiel.

Beim Design der Feroce-Lokale war es der Rockwell Group wichtig, Panellas Vision und sprühende Energie mit einfließen zu lassen, verkörpert durch theatralische Elemente wie überdimensionierte Natursteinfußböden, eigens von Brooks Brothers designte Kellner-Uniformen oder den Grappa-Servierwagen im Restaurant.

Die Rockwell Group zeichnet auch verantwortlich für die auf der zweiten Etage befindliche Lobby, bestehend aus multifunktionalen Flächen, die je nach Tageszeit anders genutzt werden. The Conservatory nimmt das dreistöckige Glasatrium an der Vorderseite des Gebäudes ein. Zur einen Seite eröffnen gewächshausähnliche Fenster den Blick auf den Gehweg, zur anderen erinnert eine riesige, mit diversen Pflanzen üppig begrünte Wand an den Film bzw. das Musical Der kleine Horrorladen. Tagsüber bricht sich das Sonnenlicht in den bunten Glasscheiben und spiegelt sich wie bei einem Kaleidoskop auf dem Natursteinboden – ein idealer Rückzugsort zum Arbeiten oder Lesen. Abends entsteht hier eine Cocktail-Lounge mit Sounds vom DJ-Pult.

Die für Moxy typische freche Attitüde zeigt sich auch in der Lobby, etwa in Form von klassischen Statuen in ungewohnter Haltung: sich beim Machen eines Selfies verbiegend, mit Sonnenbrille im Gesicht oder eine lebensgroße römische Statue mit Toga auf einer Säule, ein Arm ausgestreckt, so dass Gäste darauf ihr Mobiltelefon ablegen und für ein Selfie mit der Statue posieren können. Zahlreiche, über die gesamte Lobby verstreute Sitzgelegenheiten laden ein zum gemeinsamen Arbeiten oder zum Plauschen, darunter auch modulare Meeting-Studios, die abends als Treffpunkt dienen.

Auch The Fleur Room ist ein Gemeinschaftswerk der TAO Group und von Rockwell. Die Dachterrassen-Lounge auf der 35. Etage mit Rundumblick auf die Skyline von Manhattan, von der Freiheitsstatue bis zum Empire State Building, besteht unter anderem aus einer kupferverzierten Bar, Glaslüstern, die riesigen Wassertropfen ähneln, und einer imposanten Diskokugel aus dem in den 1980er-Jahren berühmten L.A.-Nightclub Vertigo. Das absolute Highlight jedoch sind die Glaswände der Lounge, die auf Knopfdruck herunterfahren und die Fläche in eine Terrasse unter freiem Himmel verwandeln.

„Wir alle wissen, dass Reisende von heute einzigartige Erlebnisse und ganz persönliche Insider-Infos geboten haben wollen“, so Lightstone-Präsident Mitchell Hochberg. „Keiner erwartet das wirklich bei so günstigen Preisen wie im Fall von Moxy. Mit dem Moxy Times Square haben wir bereits das Gegenteil bewiesen und das Moxy Chelsea ist das nächste Gegenbeispiel. Hier haben wir sogar nochmal eins draufgelegt: günstige Preise, Zimmer mit Charakter, außergewöhnliche öffentliche Bereiche, ein noch persönlicheres Ambiente, mit noch mehr Bezug zum Viertel und noch mehr typisches New York-Flair.“

„Mit der Eröffnung des Moxy Chelsea führt die Marke Moxy Hotels ihre Revolution der Hotellerie fort“, erklärt Toni Stoeckl, Global Brand Leader Moxy Hotels und Vice President Distinctive Select Service Brands bei Marriott International. „Wer ein Moxy betritt, der weiß, dass ihn eine fantastische Bar erwartet; jede Menge Abwechslung und Spaß; ein Team mit Insiderwissen; stylische, funktionale Zimmer und Erlebnisse, die man auf der Reise mit seinen Freunden teilen möchte. Moxy Chelsea bietet all das, gepaart mit frechem New Yorker Flair.“

Das Moxy-Portfolio umfasst aktuell über 30 Erlebnishotels in Nordamerika, Europa und Asien. Mehr als 20 weitere sollen 2019 folgen, unter anderem in Paris, Nashville und Boston.

Die Anschrift des Moxy Chelsea lautet 105 W 28th Street (at 6th Avenue). Das Soft Opening fand am 14. Februar statt, die offizielle Eröffnung erfolgt am 8. März 2019. Weitere Informationen und Buchungen unter: www.moxychelsea.com

Hinweis: Bei den Angaben zur Anzahl geplanter Hoteleröffnungen handelt es sich um so genannte „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der „federal securities laws“. Diese Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr und unterliegen einer Reihe von Risiken und Unwägbarkeiten wie Änderungen in Angebot und Nachfrage nach Hotelzimmern; Wettbewerbsbedingungen in der Hotelbranche; die Beziehungen zu Hoteliers und Immobilieneignern; die Verfügbarkeit von Mitteln zur Finanzierungen und anderen möglichen „Risikofaktoren", nachzulesen im jüngsten Quartalsbericht von Marriott International, Inc. auf Formular 10-Q bzw. im Jahresbericht auf Formular 10-K. Diese zukunftsgerichteten Aussagen geben den Stand der Dinge zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Pressemitteilung wieder. Wir verpflichten uns nicht zur öffentlichen Aktualisierung oder Überarbeitung zukunftsbezogener Aussagen, gleich ob als Ergebnis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig.

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