Aspen Snowmass - Colorado

Aspen Snowmass - Winter

Pressemitteilungen

11. Oktober 2016


Elf Jahre, elf Motive
Laura Owens ist diesjähriger Feature Artist auf den Lifttickets von Aspen Snowmass

Seit mittlerweile elf Jahren sorgen das renommierte Aspen Art Museum (AAM) und die Aspen Skiing Company (ASC) im Rahmen ihrer Kooperation „Art in Unexpected Places" für außergewöhnliche, von ausgewählten Künstlern designte Lifttickets. In der Wintersaison 2016/17 stehen elf verschiedene Motive der in LA lebenden zeitgenössischen Künstlerin Laura Owens zur Auswahl. Typisch für ihr Schaffen sind bunte, wie Regen vom Himmel fallende Zitronen, die an Pop-Art-Siebdrucke und Illustrationen der Siebzigerjahre erinnern. Erhältlich sind die neuen Tickets ab 24. November, wenn die Lifte am Aspen Mountain und in Snowmass wieder gipfelaufwärts fahren.

Bekannt ist Laura Owens für Gemälde, auf denen häufig bekannte Motive auftauchen, sowie handgefertigte Bücher in limitierter Auflage. Die Motive für die Aspen-Snowmass-Lifttickets lehnen sich an eine in 2015 angefertigte Buchreihe mit ausgewählten Bildern und Texten aus Spam-Mails an. Owens hebt in ihren Werken die Trennung von figürlicher Kunst und Abstraktion auf. Dabei greift sie auf diverse kunsthistorische Quellen zurück, von der chinesischen Landschaftsmalerei und europäischen Meistern wie Toulouse-Lautrec bis hin zu Farbfeldmalerei und Pop Art, und versieht Schablonen- oder Siebdruck-Motive von Hand mit eigenen Elementen.

Unter den Namen, die sich seit 2005 künstlerisch auf den Lifttickets von Aspen Snowmass verewigt haben, befinden sich internationale Größen wie Yutaka Sone, Peter Doig, Karen Kilimnik, Jim Hodges, Carla Klein, Mamma Andersson, Mark Grotjahn, David Shrigley, Mark Bradford, Anne Collier und zuletzt Takashi Murakami. Neben den Lifttickets entstammen der Zusammenarbeit von ASC und AAM auch einige Kunst-am-Berg-Objekte von Sone und Grotjahn, Patterson Beckwith, Teresita Fernández, Dave Muller, den Turner-Preisträgern Susan Philipsz und Mark Wallinger sowie Lars Ø. Ramberg und Jennifer West. Foto-Installationen des Südtirolers Walter Niedermayr stehen in verschiedenen Einrichtungen der Aspen Skiing Company und in der Niederlassung von Colorado Ski Country USA in Denver zur Schau.

Die aus dem Jahr 2015 stammende standortspezifische Installation „Resonant Tides" der New Yorker Künstlerin Shinque Smith kann auch in diesem Winter am Restaurant Elk Camp in Snowmass besichtigt werden. Smith bedient sich in ihren Werken diverser visueller Elemente, von Graffiti und japanischer Kalligrafie über Mode und Tanz bis hin zu abstraktem Expressionismus. Dabei greift sie kulturelle und soziale Themen auf, in denen es um Produktion, Konsum, Überfluss und Verschwendung geht. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Beziehung zu ausrangierten oder aber als besonders wertvoll erachteten Gegenständen und den mit ihnen verknüpften Werten. Ein weiteres Thema, das bei Smith immer wieder auftaucht, ist das Gefühl von Zugehörigkeit.

Einen historischen Abriss der preisgekrönten Initiative von 2012 bis 2016 bietet das Buch „Art in Unexpected Places II". Darin wird beschrieben, wie sich das Projekt entwickelt und Aspen Snowmass sich damit zunehmend als einzigartige Destination profiliert hat - mit einem ebenso breiten sportlichen wie kulturellen Angebot. Kommentare von Künstlern, Interviews, Essays und Gespräche der bekannten Philanthropin und Kunstsammlerin Paula Crown mit dem Künstler David Muller, dem Vorsitzenden und CEO der ASC Mike Kaplan, der Museumsdirektorin Heidi Zuckermann und der Olympia-Snowboarderin Gretchen Bleiler. Die ersten sechs Jahre, von 2005 bis 2011, lässt der Vorgängerband, Art in Unexpected Places, Revue passieren.

Hintergrund Aspen Art Museum:
Das Aspen Art Museum (AAM) präsentiert die neuesten, wichtigsten Entwicklungen internationaler moderner Kunst. Innovative Ausstellungen, Bildungsprogramme und öffentliche Angebote sowie Community-Events sollen aktiv Denkanstöße geben zu Themen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Gesellschaft.
Shinique Smiths' Ausstellung am Elk Camp wurde vom Aspen Art Museum und der Aspen Skiing Company in Auftrag gegeben. Ausstellungen des AAM ermöglicht der Marx Exhibition Fund. Weiterhin erhält das Museum Unterstützung durch den Toby Devan Lewis Visiting Artist Fund. Ausstellungslesungen sind Teil der Questrom Lecture Series und Bildungsangebote sponsert der Questrom Education Fund.

Hintergrund Aspen Skiing Company:
Die Aspen Skiing Company ist Eigner und Betreiber der vier Skigebiete des Resorts Aspen Snowmass, der örtlichen preisgekrönten Ski- und Snowboardschulen sowie der Beherbergungsbetriebe Little Nell, Residences at The Little Nell, Limelight Aspen und Limelight Ketchum in Ketchum, Idaho. Darüber hinaus besitzt und betreibt das Unternehmen verschiedene Einzelhandelsstandorte und Mietstationen innerhalb des Resorts und im Roaring Fork Valley.

Hintergrund Aspen Snowmass:
Das hübsche Silberminen-Städtchen Aspen im nordamerikanischen Colorado ist berühmt für seine Geschichte, sein kosmopolitisches Flair, sein legendäres Nachtleben - und natürlich für Wintersport vom Feinsten. Mitten in den Bergen gelegen, lockt die charmante Stadt aus viktorianischer Zeit mit Galerien, Bars, internationalen Restaurants und Shopping Highlights. Ein eigener Flughafen sorgt für optimale Erreichbarkeit - auch von Europa aus. Weite Pisten, abwechslungsreiches Terrain, keine Warteschlangen an den Liften, der trockene Pulverschnee, 300 Sonnentage im Jahr und das alles gepaart mit dem für die USA einzigartigen Service machen Aspen/Snowmass zu einer Traumdestination für Wintersportler. Die vier Berge Aspen Mountain, Aspen Highlands, Buttermilk und Snowmass erheben sich majestätisch aus dem Roaring Fork Valley und bilden zusammen ein Skigebiet von 22 Quadratkilometern. Wintersportfans können sich hier auf 336 markierten Pisten mit 43 Liften und in fünf Terrainparks austoben. Über 500 Kilometer perfekt präpariertes Gelände stehen den Skifahrern und Snowboardern zur Verfügung - von familienfreundlich bis extrem steil. Besonderes Highlight: Tree Skiing durch die markanten Espen.  www.aspensnowmass.com

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Pressekontakt:
Julia Moser
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