Tourismus Oberbayern München

Pressemitteilungen

17. August 2015


Herbstzeit ist Bergzeit
Die schönsten Wanderungen zu Oberbayerns glitzernden Gewässern und stattlichen Gipfeln

Wenn sich das Laub allmählich bunt verfärbt, morgendlicher Nebel in den Tälern liegt und die Herbstsonne die Bergspitzen in warmes Licht taucht, hat sie begonnen - die Lieblingszeit der Bergfreunde, Wanderer und Naturliebhaber. Die goldene Jahreszeit bietet Besuchern der oberbayerischen Regionen unzählige Möglichkeiten, Berg und Natur auf vielfältige Weise zu erkunden. Wanderer können im ausklingenden Spätsommer nicht nur beeindruckende Landschaften und glitzernde Seen entdecken, sondern zum Beispiel auch auf König Ludwigs Spuren wandeln, moderne Kunst am Berg bestaunen, heilende Höhenluft atmen, in alten Kapellen innehalten oder durch magische Donaulandschaften wandern.

Kunst am Berg und Manggei-Wandern mit dem Insider im Chiemgau
Stefan Biermosers Herz schlägt für die Berge und seine Heimat, und wer einmal mit ihm unterwegs war, weiß, dass es keinen besseren Begleiter für eine Tour in die Ruhpoldinger Bergwelt gibt. Sein Repertoire an Anekdoten ist ebenso unerschöpflich wie sein Wissen um die Natur und Tierwelt. Ein besonderes Highlight ist seine „Manggei-Wanderung". Sie führt in ein saftig-grünes Almengebiet, in dem die putzigen „Manggeis" - bayerisch für Murmeltier - beobachtet werden können. Biermoser ist oft hier und kennt die Verstecke der putzigen Bergbewohner. Daher gibt er seinen Gästen sogar eine Manggei-Garantie.
Eine andere „Biermoser-Tour" führt zur Kunstmeile auf dem Rauschberg. Oben angekommen erwartet die Gipfelstürmer ein atemberaubender Blick auf das Voralpenland sowie eindrucksvolle Kunstwerke, die mit dem Berg und dem umliegenden Panorama spielen. So stellt zum Beispiel der „Himmelskletterer" den bekannten Freeclimber Alexander Huber von den „Huberbuam" dar, der seinen Fuß auf einem der Gipfel abzustellen scheint. Informationen zu den kostenlosen Touren mit Stefan Biermoser gibt es bei der Tourist-Information Ruhpolding.

Auf den Spuren des „Kini" in Bad Tölz
Rund um Bad Tölz offenbart sich ein weit verzweigtes Wandergebiet mit schönen Aussichten bis tief in die Alpen, in denen Ludwig II. mehrere prunkvolle Schlösser besaß. Diese tauschte er aber in regelmäßigen Abständen mit einfachen Berghütten. Besucher, die auf den Spuren des Märchenkönigs wandeln möchten, können dies bei den „Tölzer Bergwanderwochen" vom 4. bis 10. Oktober 2015: Im Ab-Preis von 239 Euro pro Person sind sechs Übernachtungen in der gewählten Kategorie, eine Führung mit Brotzeit durch Bad Tölz sowie vier geführte Tageswanderungen inkludiert. Die Bergführer nehmen Wanderbegeisterte dabei mit zu den schönsten Aussichtspunkten und eindrucksvollen Gipfeln.

Aufatmen am Berg in Garmisch-Partenkirchen
„Durchatmen" wird in Garmisch-Partenkirchen wörtlich genommen: Als Heilklimatischer Kurort wandern Gäste hier nicht nur „so" vor sich hin - sie werden bei ihren Touren auf Wunsch von einem geschulten Klimatherapeuten begleitet, der ganz leichtfüßig zeigt, was es bedeutet, bewusst zu gehen und den eigenen Rhythmus zu finden. Die vier- bis fünfstündigen Wanderungen finden ganzjährig statt. Wichtig: Bevor losgewandert wird, erhalten Teilnehmer erste Informationen zum Thema „Heilklima - was ist das?". Die Wanderungen unter fachmännischer Anleitung sind für 10 bzw. 12 Euro buchbar. 

Auf heiligen Pfaden im Landkreis Pfaffenhofen
Das Paartal, eine der letzten naturnahen Flusslandschaften Bayerns, ist ein Paradies für Wanderer und Spaziergänger. Dies wusste auch Papst Benedikt XVI., der hier immer wieder Ruhe und Erholung suchte. Nach ihm wurde der malerische Benediktusweg benannt, der Lieblingsweg des einstigen Papstes. Neben diesem locken zahlreiche weitere Rundwege unterschiedlicher Länge rund um die idyllischen Weiher des Klosters Scheyern mit verwunschenen Winkeln und himmlisch ruhigen Plätzen zum Rasten und Innehalten. Besonders malerisch sind die fünf Kapellenwanderwege, die dem Wanderer über fast vergessene Kapellen und Kirchen informieren.

Intakte Natur im Urdonautalsteig
Nach Jahren der Planung wurde Mitte 2014 der Urdonautalsteig eröffnet, der auf halber Höhe zwischen München und Augsburg in der Region Neuburg-Schrobenhausen durch eine unverwechselbare Landschaft führt: Sanfte Täler wechseln sich mit schroffen Gesteinsformationen ab, saftige Wacholder-Heiden führen zu ursprünglichen Auwäldern - und immer rauscht die Donau irgendwo in der Nähe. Insgesamt 60 Kilometer lang ist der Wanderweg, der vom Naturpark Altmühltal bis zum Rand des Donaumooses führt. Die Landschaften lassen sich in fünf Tagesetappen erkunden - Begegnungen mit einer lebendigen Natur inklusive. 

Hintergrund TOM e.V.
Authentisch und warmherzig, aber auch heimatverbunden und stolz sind die Oberbayern seit jeher. Ihre Gäste begrüßt die Tourismusregion mit urbayerischer Gemütlichkeit, herzhaften Schmankerln, einer einzigartig schönen wie abwechslungsreichen Landschaft und mit München, der gemütlichen Weltstadt. Nicht umsonst gilt Oberbayern deshalb im bundesweiten Vergleich als eine der Top-Urlaubsdestinationen und zählt mehr als 35 Millionen Übernachtungen jährlich. Als Regionalverband vertritt der TOM e.V. die Interessen des oberbayerischen Tourismus.

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Pressekontakt:
Tamara Schwarz

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